Café ist jeden Montag ab 20:00 Uhr im Exzess, Leipzigerstraße 91 in Frankfurt
Die Antifa-Jugend trifft sich jeden Dienstag um 18:00 Uhr, ebenfalls im Exzess
Am 4. Juli um 17.00 Uhr im Cafe im Kunstverein, Steinernes Haus am Roemerberg
In der Veranstaltung soll die anhaltende Praesenz rassifizierender Praxen und rassistischer Stereotype sowie ihr kolonialer Ursprung im bundesdeutschen Kontext behandelt werden Dabei sollen gesell- schaftliche Zusammenhaenge von Rassismen offengelegt sowie Ausschluss- und Herstellungsmechanismen der Mehrheitsgesellschaft aufgezeigt und diskutiert werden.
Mit Filmbeispielen aus:
Black Deutschland, Yes I am, real life: Deutschland
Kurzvortraege und Podiumsdiskussion mit:
Dr. Eske Wollrad, Oldenburg: Weißsein – gewaltvolle Norm/alitaet in Deutschland
Kien Nghi Ha, Berlin: Weder Fu Manchu noch Modellminoritaet. Zur rassistischen Stereotypisierung und Diskriminierung von Asien Germans und anderen ostasiatisch aussehenden Menschen
Prof. Dr. Maureen Maisha Eggers, Berlin/Magdeburg: Nachhaltige Empowermentarbeit durch Epistemic Changr?
Siraad Wiedenroth, YoungStar Theater, Mainz Schwarze Jugendliche im Mittelpunkt!
Moderation: Christiane Hutson, Berlin/Oldenburg
VeranstalterInnen: Empowerment Initiatvie Frankfurt a. M.
Vortrag von Michael Lenarz, Jüdisches Museum Frankfurt
Am 5. Juli um 16:00 Uhr im Jüdischen Museum
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogrammms zur Ausstellung
Raub und Restitution vom 23. April bis 2. August im Jüdischen Museum
Vorstellung des Buchs von Benjamin Orthmeyer
Am 6. Juli um 18.00 Uhr
im Raum 1.811 im Casino-Gebäude des IG Farben-Hauses
Anküdigungstext:
Die umfassende Studie von Benjamin Ortmeyer bietet eine Fülle bislang nicht veröffentlichter Dokumente über das Wirken der modernen „Gründungsväter“ der deutschsprachigen Erziehungswissenschaften: Eduard Spranger, Herrmann Nohl, Erich Weniger und Peter Petersen. Systematisch appellierten sie in ihren Werken auch schon vor der NS-Zeit an das Irrationale, befürworteten einen völkisch geprägten Nationalismus, eine militaristische Haltung; sie zeigten eine beinahe ungebrochene Zustimmung zu einem eugenisch begründeten Rassismus und äußerten sich zum Teil antisemitisch.
Veranstaltungsflyer
Vortrag von Jun. Prof. Dr. Bernd Belina (Institut für Humangeographie der
Goethe-Universität): zu verschiedenen staatlichen Raumproduktionen im Feld »Sicherheit &
Ordnung« zum Zweck der Regierung von Bevölkerung
Am 6. Juli um 20:00 Uhr im Klapperfeld
Vorher ab 18.30 Uhr »Faites votre barbecue!«
Faites votre jeu!
Vortrag von Prof. Dr. Micha Brumlik
Am 15. Juli um 20:00 Uhr im Klapperfeld
Vorher ab 18.30 Uhr »Faites votre barbecue!«
Faites votre jeu!
Vortrag von Katharina Rauschenberger, Fritz Bauer Institut, Frankfurt
Am 19. Juli um 16:00 Uhr im Jüdischen Museum
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogrammms zur Ausstellung
Raub und Restitution vom 23. April bis 2. August im Jüdischen Museum
Diskussionsveranstaltung zur gleichnamigen Broschüre des UmsGanze...-Bündnisses.
Am 25. Juli um 20:00 Uhr im Club Voltaire
Ankünndigungstext: Anhand der Auseinandersetzung mit dem Staat und seiner Stellung auf dem Weltmarkt wird in ihr eine grundsätzliche (linksradikale) Kritik am Staat und am Nationalismus entwickelt. Die autonome antifa [f] stellt die Broschüre vor und zur Diskussion. Beginn 20 Uhr. Im Anschluß daran findet ebenfalls im Club Voltaire die Release-Party zur Broschüre statt.
Am 1. August wollen NPD und "Freie Kameradschaften" in Friedberg und Nidda unter dem Motto "Deutsche wehrt Euch - Gegen Islamisierung und Überfremdung" ihre rassistische Propaganda unter die Leute bringen. Die Nazidemo in Friedberg soll um 10:30 Uhr am Bahnhof beginnen, die Demonstration in Nidda ist für 15:00 Uhr angemeldet.
Die Gegenkundgebung eines breiten Anti-Nazi-Bündnisses ist am 1. August für 9:00 Uhr am Friedberger Bahnhofsplatz angemeldet. Gegenaufrufe gibt es von Wetterau nazifei und der Antifa R4
Zeitungsberichte bei dre Wetterauer Zeitung und der FR
Vom 10. August bis 4. September in der ehemaligen Haftanstalt Klapperfeld, Klapperfeldstrasse, Ffm., stattfinden.
Die Ausstellung des Förderverein Roma e. V. ist eine dokumentarische und künstlerische Darstellung der Verfolgung von Roma und Sinti im NS sowie zu den Kontinuitäten des Antiziganismus
Vom 19. - 23. August
Infos
Geschichte, Erfahrung und Wirkung in Deutschland und Israel
Buchvorstellung mit Prof. Dr. Norbert Frei, Jena, Prof. Dr. José Brunner, Tel Aviv, und Prof. Dr. Constantin Goschler, Bochum
Am 23. September um 19:00 Uhr im Jüdischen Museum